Archive for the ‘deutsch’ Category

Meine zehn besten Photos aus 2011

Mittwoch, Januar 18th, 2012

Eine gute Idee auf die mich die Digital Photography School mit ihrem Posting 289 “Best Photos of 2011″ gebracht hat: Das vergangene Jahr nochmal Revue passieren zu lassen indem man seine besten Photos heraussucht. Hier also mein persönliches Best-Of:










flattr this!

Wartungsarbeiten

Donnerstag, Dezember 29th, 2011

Manchmal haben wir als Webhoster die Diskussion, ob und wann Wartungsarbeiten akzeptabel sind. Da es hier oft unterschiedliche Ansichten gibt habe ich mittlerweile eine kleine Sammlung von Wartungsseiten, um zu zeigen dass es keine Schande ist, ab und zu seine Seite offline zu schalten um in Ruhe Änderungen vorzunehmen.

Apple Developer:

eBay:

Geocaching.com:

Rittal:

RIPE:

Dear colleagues,

To allow us to update the software behind the RIPE NCC website and RIPE
Labs, functionality on these sites will be reduced between 15:00 and
19:00 (UTC) today, 28 June 2011.

During this time, the sites will remain available. However, they will be
in "read only" mode. Search functionality will be unavailable, and it
will not be possible to comment on articles or join in discussions.

We apologise in advance for any inconvenience this might cause.

If you have any questions about this maintenance work, please contact
webmaster@ripe.net.

flattr this!

Mini-USB-Kabel für Garmin GPSMap 62

Dienstag, Oktober 25th, 2011

Ich habe kürzlich bereits meinen ReeCharge beschrieben. Leider hat mein Garmin GPSMap 62, wie eigentlich alle Garmin-Geräte, ein Nachteil. Wenn das Gerät feststellt, dass es mit Strom versorgt wird, schaltet es sofort auf den USB-Mass-Storage-Modus. Nun kann man einfach damit leben, denn nach ca. 30 Sekunden merkt der Garmin seinen Irrtum und schaltet wieder in den Navigationsmodus.

Die andere Möglichkeit habe ich bei pinouts.ru gefunden. Denn der verwendete Mini-USB-Anschluss auf Geräteseite hat fünf Kontakte, wogegen der normale USB-Stecker nur vier hat. Die Ingenieure haben nun diesen fünften, unbenutzten Kontakt als Signalgeber benutzt. Ist dieser Pin mit Masse verbunden (teilweise wird ein Widerstand erwähnt, aber es geht auch ohne), weiss das Navi, dass es “nur” mit Strom versorgt werden soll.

Meine erste Herausforderung war also, einen voll belegten Mini-USB-Stecker zu finden. Neben der klobigen Variante eines einzelnen Steckers aus dem Elektronikhandel gibt es noch den Tipp im Internet, ein voll-belegtes Mini-USB-Verlängerungskabel zu zerschneiden. Nachdem mein erster Kandidat von Conrad sich als Zonk mit nur vier Adern herausstellte, fand ich einen Online-Händler, der explizit die Vollbelegung erwähnte.

Dieses Kabel muss man dann durchschneiden, ebenso ein beliebiges normales USB-Kabel. Dann werden die rote und die schwarze Litze abisoliert, ein Stück Schrumpfschlauch über ein Kabel gezogen und jeweils rot und rot miteinander verlötet, sowie schwarz auf der einen Seite mit schwarz und dem zusätzlichen (bei mir grauen) Kabel. Am Ende zieht man den Schrumpfschlauch über das ganze und lässt ihn unter Wärme schrumpfen, so dass die Lötstelle möglichst wasserdicht wird. Im Gegensatz

flattr this!

Heidelbeerernte 2011

Dienstag, Oktober 18th, 2011

Auch dieses Jahr haben wir Buch geführt über die Anzahl der Heidelbeeren, die an unseren zwei Heidelbeerpflanzen im Balkonkasten gewachsen sind — am Ende waren es 793 Stück, eine gute Steigerung gegenüber letztem Jahr:

dyerware.com


flattr this!

USB-Ladeschaltung für den Fahrrad-Nabendynamo

Dienstag, Oktober 11th, 2011

Seit ich dieses Jahr mein neues Fahrrad mit Nabendynamo besitze und die Planung auf einen Fahrradurlaub hinauslief habe ich meine gesammelten Notizen zusammengesucht, weil ich mir eine Ladeschaltung zulegen wollte. Ziel war es, mit meinem Garmin GPSMap möglichst wenige Akkus zu verbrauchen, sowie gelegentlich mein iPhone unterwegs aufzuladen.

Neben einer komplett selbstgebauten Schaltung habe ich mir einige fertige Geräte angesehen. Zu allererst fand ich das E-Werk von Busch & Müller. Allerdings empfand ich es zum einen als zu groß und klobig, zum Anderen hat es mich gestört, dass ich dort Spannung und Stromstärke hätte einstellen können. Da ich aber nur USB-Geräte betreiben möchte war mir das Risiko zu groß, mal versehentlich durch eine falsche Einstellung ein Gerät zu beschädigen. Auch die vielen Adapterkabel fand ich eher hinderlich.

Durch Zufall stieß ich dann auf das ReeCharge Power Pack von ThinkBiologic. Dieses Gerät besteht aus einem kleinen Spannungsregulator, der parallel zur Lichtanlage am Nabendynamo angeschlossen und mit Kabelbindern an der Vorderradgabel befestigt wird. Die eigentliche Ladeschaltung mit integriertem Pufferakku wird mit einer Gummilasche am Rahmen befestigt und ist leicht abnehmbar. Dadurch kann z.B. das iPhone tagsüber in der Hosentasche bleiben, und abends wird im Zelt die Ladung vom Pufferakku ins iPhone übertragen.

Als kleine Zusatzfunktion kann man die Ladekontroll-Leuchten auch als Taschenlampe benutzen, weil die drei weißen LEDs sehr leuchtstark sind. Praktisch ist, dass man am Gerät sowohl einstellen kann, ob es überhaupt Strom vom Nabendynamo bezieht, als auch ob es eine Ladespannung zur Verfügung stellt. Hierdurch kann man bei Einbruch der Dämmerung die ganze Dynamoleistung dem Licht zukommen lassen, um StVo-Konform zu bleiben. Etwas problematisch ist allerdings die Lage und Helligkeit dieser beiden LEDs. Am Ende habe ich den ReeCharge seitlich am Rahmen befestigt, um diese beiden Anzeigen bei Bedarf mit der Hand abschatten zu können, um im Sonnenschein überhaupt etwas erkennen zu können.

Insgesamt bin ich mit dem ReeCharge sehr zufrieden und kann das Gerät wärmstens empfehlen. Es hat meinen Garmin auf dem Elberadweg von Hamburg bis Dresden zuverlässig mit Strom versorgt, und konnte zusätzlich ohne Probleme alle paar Tage mein iPhone wieder auffüllen.

flattr this!

Ergänzung zum Thema Wartungsarbeiten-Seite

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Ich las kürzlich von jemandem, der aufgrund von Problemen auf einer Webseite eine Umleitung auf eine Fehlerseite bekommen hatte. Ist so eine Umleitung einmal erfolgt, kann man im Browser so oft die Seite aktualisieren, man bekommt trotzdem immer wieder die Fehler- oder Wartungsseite.

Dabei fiel mir mein Posting zum Thema Wartungsseite mit mod_rewrite wieder ein, das in der Hinsicht auch nicht besser war. Daher hier meine Ergänzung zur rewrite-Regel für eine Wartungsseite, bei der man nach erfolgter Wartung von der Wartungsseite auf die Startseite zurückleitet. Auch hier dienen die Bedingungen dazu, dass man von seiner festen IP-Adresse jederzeit die Wartungsseite testen kann:

RewriteEngine On
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} !^192.168.28.17$ [NC]
RewriteCond %{REMOTE_ADDR} !^fe80:$ [NC]
RewriteRule ^wartung.html$ / [NC,L]

flattr this!

Die Zeit veröffentlicht iPad-App

Samstag, September 24th, 2011

Seit ich mein iPad habe nutze ich es wann immer möglich zum elektronischen Konsum diverser Medien. Neben den Zeitschriften, die ich schon lange im Abonnement lese wie dem c’t-Magazin oder der iX ist z.B. das rein elektronische Abonnement der US-Amerikanischen Technologiezeitschrift WIRED dazugekommen, deren App von vornherein vorbildlich auf das iPad angepasst war.

Leider fehlte in meinem elektronischen Zeitungsladen noch Die Zeit, die ich ebenfalls seit langem jeden Donnerstag im Briefkasten finde. Der Erste Versuch der Zeit kann nur als Missglückt bezeichnet werden. Es war im Endeffekt eine PDF-Version der gedruckten Zeitung, was bei dem verwendeten “Nordischen Format” entweder unlesbar kleine Schrift oder ständiges hin-und-her-scrollen bedeutete. Besonders das mehrseitige Dossier mit eingeschobenen Begleitartikeln war in dem Format unlesbar.

So habe ich mich sehr gefreut als ich kürzlich auf die neue Version der Zeit-App aufmerksam gemacht wurde. Um einen umfassenden Eindruck zu gewinnen habe ich eine Ausgabe bisher ausschließlich auf dem iPad gelesen. Die Print-Ausgabe werde ich wohl nur nochmal durchgucken, um einzelne Artikel als Lese-Empfehlung weiterzugeben. Dies ist im elektronischen Format nämlich nicht so gut möglich.

Alles in allem habe ich nur zwei Kritikpunkte: Die Lesezeichenfunktion ist komplett nutzlos. Sie funktioniert unintuitiv, man muss sein Lesezeichen durch blättern suchen. Leider braucht man die Lesezeichen, denn mein zweite Anmerkung ist, dass es klasse wäre wenn man beim öffnen der App immer wieder auf den zuletzt geöffneten Artikel käme. Das ist nämlich leider nur dann der Fall, wenn sie per Multitasking weiterlaufen konnte. Wird die App vom iOS aus dem Speicher geworfen muss man mühsam die Stelle wiederfinden, an der man gewesen ist.

Aber macht euch doch einfach selber ein Bild, hierzu habe ich ein paar Screenshots eingefügt.

flattr this!

Five Fingers

Montag, August 15th, 2011

Als ich das erste Mal diese Schuhe bei Globetrotter im Laden gesehen habe dachte ich “Sowas verrücktes, wer sollte denn das tragen”? Naja, beim zweiten Mal habe ich sie anprobiert und fand sie sehr bequem. Besonders das Geh-Gefühl war fast wie barfuß. Aber der Preis war doch noch ein wenig abschreckend.

Ein gutes Jahr später habe ich sie mir dann aber doch bestellt. Nach einem kurzen Probetragen stellte sich leider heraus dass sie eine Nummer zu groß waren, ich rutschte beim Gehen hinten immer wieder heraus. Also musste ich sie nochmal umtauschen, was zum Glück mittlerweile problemlos geht. Dann mit der für mich passenden Größe — zwei Nummern kleiner als meine normalen Straßenschuhe — konnte ich den Sommer begrüßen. Und alles, was ich über diese Schuhe gelesen hatte, stimmt. Man fühlt sich wie barfuß, nur besser geschützt, was in der Großstadt mit all ihren Tretminen notwendig ist. Auch das Fahrradfahren ging nach einer kurzen Eingewöhnungszeit gut. Man muss allerdings ein bisschen besser aufpassen, weil die Schuhe nicht sehr fest sind.

Die Beinmuskulatur dankt es einem in den ersten Tagen durch Muskelkater, an Stellen von denen man nichtmal wusste, dass man dort Muskeln hat. Die “normalen” Five Fingers sitzen allerdings nicht sehr stramm am Fuß, wer sie zum Kanufahren oder Joggen tragen will sollte über eine Variante nachdenken, die durch einen Gurt gesichert ist.

Mein Fazit ist, wenn man die Gelegenheit hat sollte man sie unbedingt mal anprobieren. Wer sie sich kauft muss aber damit rechnen, auf seine ungewöhnlichen Schuhe angesprochen zu werden. Ausserdem sollte man wirklich auf guten Sitz achten, mittlerweile denke ich dass sie noch etwas kleiner hätten sein dürfen.

flattr this!

Fahrradtouren-Planung

Montag, August 1st, 2011

Fahrrad am BaumIm Sommer nutzen wir die Zeit gerne für ausgedehnte Touren mit dem Fahrrad. Dabei möchte man natürlich möglichst wenig direkt an der Straße fahren, andererseits aber auch ungern über weiche Sandwege oder holperige Schotterwege fahren.

Hierzu habe ich auf Radweit, einer Webseite des Bremer Radfahrers Ulrich Lamm, für ganz Deutschland ausgearbeitete Fahrradrouten mit gut erstellten Landkarten gefunden. Diese halten sich nicht unbedingt an ausgeschilderte Fernradwege, sondern stellen einen guten Kompromiss zwischen Naturstrecken und direkter Verbindung dar. Leider gibt es hier keine GPS-Tracks.

Für Touren in Norddeutschland ist die Seite Radfernwege in Schleswig-Holstein der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein sehr zu empfehlen. Sie bietet für einige ausgewählte Routen wie z.B. den Elberadweg, GPX-Tracks und Hintergrundinformationen.

flattr this!

Photo-Tisch für Detailaufnahmen

Dienstag, Mai 24th, 2011

Ich habe vor kurzem ein paar Detailaufnahmen von Gewürzgläsern gemacht. Um sie vor einem neutralen, aber nicht flächigen Hintergrund photographieren zu können, habe ich mir einen Photo-Tisch improvisiert.

Er bestand aus zwei Balkonstühlen und einem Balkontisch. Der Tisch steht so auf den Stühlen, dass die Tischplatte über der Balustrade ist, und somit nicht im Schatten liegt. Die Sonne kommt in den Morgenstunden von rechts, und ist somit optimal. Es fehlt nur noch ein wenig Füll-Licht von links, das ich in der nächsten Auflage eventuell noch ergänzen werde.

flattr this!